Geburt im Geburtshaus

Wenn Hebammen Geburtshäuser leiten, stimmt die Qualität!

Zu diesem Ergebnis kommt eine vergleichende Studie zwischen klinischer und außerklinischer Geburt:
„ … Konkret stellt die Studie anhand von über 90.000 unkomplizierten Geburten aus den Jahren 2005 bis 2009 fest: In den von Hebammen geleiteten außerklinischen Einrichtungen müssen vergleichsweise weniger Medikamente eingesetzt werden (6,6 Prozent gegenüber 19 Prozent in der Klinik). Mehr Mütter und Kinder (+ 0,7 Prozent) können die außerklinischen Einrichtungen zusammen verlassen, da eine Nachbehandlung von Kindern und/oder Müttern unnötig ist. Die Neugeborenen, die außerhalb der Klinik zur Welt kommen, sind eher etwas schwerer. Es werden bedeutend mehr Gebärpositionen genutzt (neben der klassischen horizontalen Lage auch die vertikale und die Wassergeburt). Deutlich öfter wird der Damm der Mutter bei der Geburt nicht verletzt (41,2 Prozent gegenüber 29,8 Prozent in der Klinik). Der allgemeine Gesundheitszustand der Kinder weicht zehn Minuten nach der Geburt nicht von den Werten ab, die bei einer Krankenhausgeburt ermittelt werden. …“
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Das erste Baby ist geboren: Hallo Henry!